B.B. und die Schule am Fluss.

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B.B. ist der Held in diesem hinreißendem Kinofilm. Was für ein wildes Kind. Seine Großeltern waren noch Kopfjäger vom Stamm der Naga in der Nähe des Himalaya. Sein Name bedeutet Mutiger Junge. Der Film wurde an einem der schönsten Orte der Welt gedreht. In der alten Tempelstadt Bagan in Burma/Myanmar.

B.B.'s Motto: "Don't give up!"

Auch deswegen mache ich Filme.

Fünf Euro jeder verkauften DVD gehen an das Kinderheim von Father Robert in Dala/Burma.


Größe oder Maße

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Länge 108 Minuten. Bildformat 16:9. 

Produktdetails

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DVD mit deutschen Untertiteln. Auch als Blue Ray erhältlich gegen Aufpreis.
Hochwertige und informative DVD Hülle. Bestens als Geschenk geeignet.

Besonderheiten

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Von jeder verkauften DVD gehen 5€ an das Kinderheim von Father Robert in Dala/Burma. Wer den Film gesehen hat, weiß warum. Hier haben B.B. und sein Nagafreund Noung ihr Praktikum gemacht. Danach sahen sie anders auf die Welt

Sie möchten mehr über B.B. und diesen Film erfahren?

B.B. ist der junge Held in diesem großartigen Dokumentarfilm. Ein wildes Kind vom Stamm der Naga, ehemaligen Kopfjägern am Rande des Himalaya. Er liebt die Freiheit und er lebt sie auch aus.
Sein Dorf heißt Thamandi und liegt im verbotenen Teil von Burma/Myanmar. Ein Land, das nicht nur weltberühmte Autoren verzaubert hat.

Der Traum jedes Kindes. Es macht, was es will.
B.B.'s Eltern - arme Tagelöhner - können ihn nicht bändigen. Ein christlicher Priester vermittelt ihn auf ein Internat für schwer erziehbare Kinder. Ferdi Home in Bagan. Es ist seine letzte Chance.

Die erste Reise seines Lebens. Vier Tage. Zu Fuss, mit Ochsenkarren, Boot und Bus. Fast ohne Geld. Über 1000 Kilometer. Ganz allein. Mit dreizehn Jahren. Ein Abenteuer, das manchen Erwachsenen umhauen würde.

Er lernt die Schönheit seines Landes kennen.

Aber auch wie grausam Armut sein kann. B.B. teilt sein letztes Geld.



Hier in Bagan liegt Ferdi Home. Die Schule am Fluss, dem mächtigen Irrayawaddy.  Bagan ist eine der schönsten Tempelstätte der Welt. Mit ihren zweitausend Pagodas und Stupas ist sie das magische, fast schon surreale Erbe eines einst stolzen Königreiches. 



B.B. hat keine Ahnung, wo er hinkommt. Vielleicht sogar in eine üble Erziehungsanstalt? Im Gegenteil. In diesem Internat sollen unterprivilegierte Kinder das Abitur machen. Das können sich in Myanmar sonst nur reiche Eltern leisten. Die Kinder hier kommen aus vielen Ethnien, die sich untereinander oft noch bekämpfen. Das große Ziel von Ferdi Home: Die Kinder sollen künftige Botschafter des Friedens sein. In einer zusammenwachsenden Welt. Sie lernen zusätzlich Sprachen und Ökonomie und Ökologie.



Im Internat leben 100 Kinder. 50 Mädchen und 50 Jungen. Jeder packt bei den täglichen Aufgaben mit an. Gejammert wird nicht. Im Gegenteil. Es wird viel gelacht.



Das Geld kommt unregelmäßig von deutschen und schweizer Sponsoren. Es reicht gerade für's Essen und den Schulbesuch. Auch die Haarschneidemaschine ist eine Spende.



Burmesen sind lebenslustig und nehmen jede Gelegenheit wahr zu tanzen und zu singen. Schön sind sie auch noch.



B.B. hat viel Heimweh und denkt wie jeder Jugendliche häufig über den Tod nach. Und nimmt auf seine Weise dem Tod den Stachel.

Sie möchten wissen, wie es begann?


Eigentlich sollte es eine 10-minütige Dokumentation über die Schule Ferdi Home werden. Doch dann entdeckte Regisseur Detlev F. Neufert den charismatischen B.B. und beschloß, einen Film über ihn zu drehen. Daraus wurde ein 108-minütiger Kinofilm. Drei Jahre Drehzeit machten daraus ein kleines Kunstwerk voller Poesie und dem Charme des jungen B.B.. Ein Meisterwerk.



Jeder gab während der langen Drehzeiten sein Bestes. Auch Welcome, der junge Chef im Internat.


Die Kinder von Ferdi Home erhielten die Einladung zum ersten burmesischen Gesangswettbewerb in Yangon 'Peace and Joy'. Ein starkes politisches Signal der neuen Generation von Burma/Myanmar. 



Wie alle kids weltweit ist auch jeder burmesische Jugendliche bereits ein weltberühmter Popstar. Aber ein Auftritt vor mehreren tausend Leuten?



Gibt es etwas schöneres als glückliche Kinder? Kinder, die eine Zukunft haben?

In ihrem Internat lernen die Schüler und Schülerinnen nicht nur Respekt voreinander, sondern auch die Verantwortung für ihren Nächsten zu übernehmen. 

B.B. und sein Nagafreund Noung machen ein Praktikum im Kinderheim von Father Robert in Dala, dem Armenhaus vor Yangon. Es ist eine der Szenen im Film, die man nicht vergessen kann. Weil sie von jugendlicher Menschlichkeit ist? Und so überhaupt nicht den Katastrophenklischee der Medien entspricht?
 


B.B. würde gerne... Unterscheidet ihn das von seinen Altersgenossen irgendwo auf der Welt?


Sie wollen wissen, was diese Bemalung bedeutet? Sie taucht im Film sehr oft auf.

Kein Burmese geht ohne TANAKA aus dem Haus. Diese Creme wird aus der Rinde des Tanakabaumes frisch gerieben, schützt vor Sonnenbrand und macht die Haut sanft und schön. Vom Babyalter bis zur Greisenschaft - Tanaka ist das Lebenselixier der Burmesen.

Was macht 'B.B. und die Schule am Fluss' zu einem so besonderen Film?


Sind es die Dreharbeiten im verbotenen Nagaland? Der ungewöhnlich große Aufwand für einen Kinofilm, der ohne Fernseh- und Förderungsgelder produziert wurde? Das wunderbare Team? Die Exotik eines immer noch unbekannten Landes? Ist es die Reise in's Herz von B.B.? Oder ist es sogar die Reise in Dein eigenes Herz, die Dich verblüffen und erfreuen wird? Macht B.B. das möglich? Schreibt uns dazu!

The winner is...


Wir haben bereits schon einiges an Preisen eingeheimst.Toll und Danke. Aber das wichtigste bist immer noch Du, lieber Zuschauer. Auch wenn es nicht mehr ganz so schick ist... für unser Team zählt, dass Du etwas Wertvolles für Dein eigenes Leben mitnimmst. Dass Du etwas fröhlicher auf Deinen Alltag schaust. B.B. bringt es auf den Punkt: 
"I love you".



Der Regisseur und sein Protagonist wünschen Euch das maximale Sehvergnügen. Wir haben gegeben, was wir konnten. Und haben uns - auch von uns selbst - begeistern lassen. Jetzt seid Ihr dran.



Und B.B. wäre nicht B.B., wenn er sich den Spaß entgehen ließe, seine pubertierenden Artgenossen und Artgenossinnen mit dem globalen Gruß dieser Menschenkaste zu segnen. Oh, Mann, B.B.!!!

Give us some more...





Wenn dann B.B. bei unserer nächsten gesponserten Promotions Tour in Eure Stadt kommt, hetzt ihm die Presse auf den Hals. Bittet Euch, ohne sich dafür zu schämen, der Regisseur.

Presse

Süddeutsche Zeitung


Chiemgau Zeitung


Oberbayrisches Volksblatt


OVB/Münchner Merkur


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